Aktion: Stufenverkauf

Helfen Sie uns die BismarcksÀule in Itzehoe zu retten!

AKTION ERFOLGREICH BEENDET!

Zum Saisonstart 2012 waren alle Stufen verkauft. Gerne nehmen wir gerne weiterhin Spenden entgegen, denn der Unterhalt und die weiteren Sanierungsschritte kosten nach wie vor Geld. Es wird fĂŒr die Außensanierung der SĂ€ule sicherlich in der Zukunft wieder eine Aktion geben. Wir halten Sie auf dem Laufenden. An dieser Stelle nochmal ein ganz herzliches Dankeschön an die StufenkĂ€ufer!!!

Warum die Aktion „Stufenverkauf zur SĂ€ulenrettung?

Leider geriet das Kulturdenkmal im LĂŒbschen Gehölz in Vergessenheit. So auch bei der EigentĂŒmerin, der Stadt Itzehoe. Durch die Initiative unseres ersten Vorsitzenden, Lars Bessel, der durch den Wald ging, wieder einmal die zugemauerte SĂ€ule sah und meinte „da muß man doch was machen“ wurde letztendlich der Verein gegrĂŒndet. Der ersten Euphorie folgte dann ein langer Weg der EnttĂ€uschungen und RĂŒckschlĂ€ge, denn wer lĂ€ĂŸt sich schon gerne vorwerfen, dass er in den vergangenen Jahrzehnten versĂ€umt hat, sich um sein Eigentum zu kĂŒmmern.

Auch als sich der Vertreter der EigentĂŒmerin, der BĂŒrgermeister von Itzehoe, RĂŒdiger Blaschke fĂŒr das Vorhaben des Vereins zur Rettung, der mittlerweile in die Jahre gekommenden SĂ€ule, nach KrĂ€ften in den politischen Gremien eingesetzt hat, ließen sich die, von uns – jedem BĂŒrger dieser Stadt, gewĂ€hlten Vertreter nicht dazu bewegen, die VersĂ€umnisse der letzten Jahrzehnte einzugestehen und mit Hilfen zu handeln. Statt dessen soll doch gefĂ€lligst der BĂŒrger und „irgendwelche“ Stiftungen fĂŒr die Sanierung aufkommen, denn die Stadt hat kein Geld. Zumindest nicht fĂŒr ein Kulturdenkmal, dass ja niemanden interessiert.

Niemanden? Das haben wir Anfang des Jahres 2009 selbst fast geglaubt und unser zweiter Vorsitzender, Jens-Peter Wilde, wollte auf der Jahreshauptversammlung den Antrag auf Auflösung des Vereins stellen, wegen Nichterreichbarkeit des Vereinszweckes. Doch soweit kam es glĂŒcklicherweise nicht.

Stufenverkauf zur Rettung – nach Vorbild des Wasserturms in Hohenlockstedt

Auf der Jahreshauptversammlung berichtete Herr Blaschke von den gleichen Problemen in Hohenlockstedt bei der Sanierung des ehemaligen Wasserturms, der heute ein Museum ist. Die Lösung dort: Die Stufen des Turms wurden symbolisch an einzelne Spender „verkauft“. So kamen die nötigen Mittel zusammen. Warum dies nicht auch bei der BismarcksĂ€ule versuchen? Die Idee stieß auf breite Zustimmung und so…

Schirmherrschaft der Aktion durch den Itzehoer BĂŒrgermeister RĂŒdiger Blaschke

… ĂŒbernahm er die Leitung der Aktion und kaufte, gemeinsam mit seiner Frau, die erste Stufe. Privat, selbstverstĂ€ndlich. Das Ehepaar Benz schloß sich an, kaufte zwei Stufen und stellte dem Verein sogar eine erheblich grĂ¶ĂŸere Spende, als die angesetzten 250 Euro pro Stufe, zur VerfĂŒgung. Das war am 26. Januar 2009. In den folgenden Wochen haben sich bereits viele weitere Spender gemeldet. Von dieser Resonanz, obwohl die Aktion noch nicht wirklich publik gemacht wurde, wurden wir ein wenig ĂŒberrannt. So hat es etwas gedauert die FormalitĂ€ten zu klĂ€ren und entsprechende Formulare etc. zu fertigen.

Warum haben wir keine Fördergelder beantragt?

Das haben wir. Nur erwarten die Fördervereine, dass der Verein einen Großteil der benötigten Gelder selbst aufbringt. FörderfĂ€hig sind danach nur bis zu 35% der benötigten Sanierungsgelder.

Helfen Sie uns mit einem Stufenkauf die SĂ€ule zu retten!

Um die zwei wichtigsten Sanierungsabschnitte durchzufĂŒhren, Innensanierung des Treppenhauses und ein Dach fĂŒr die SĂ€ule, werden mindestens 25.000 Euro an Eigenmitteln benötigt. Da die SĂ€ule 100 Stufen hat, sind das 250 Euro pro Stufe.

Ihre persönliches StĂŒck deutsche Geschichte!

Jeder Spender der mindestens 250 Euro fĂŒr die Rettung der SĂ€ule spendet, egal ob Firma, Verein oder Privatperson, erhĂ€lt neben einer Spendenbescheinigung, ein Schild an einer der 100 Stufen der SĂ€ule. Da bisher mit der Denkmalschutzbehörde die Art des Schildes und die Form der Anbringung noch nicht abschließend geklĂ€rt ist, …

Und so gehtÂŽs!

… der Ablauf sieht zur Zeit folgendermaßen aus:

1.) Formular zum Kauf einer Treppenstufe hier herunterladen
oder rufen Sie uns an und wir senden Ihnen ein Formular per Post

2.) Per Post oder Fax an den Verein senden (Daten auf Formular)

3.) Innerhalb von 14 Tagen den Betrag auf das Vereinskonto ĂŒberweisen

4.) Sie erhalten nach Geldeingang eine Spendenbescheinigung oder bei Firmen alternativ eine Rechnung per Post

5.) Nach Freigabe der SchildgrĂ¶ĂŸe und Anbringungsart durch die untere Denkmalschutzbehörde, erhalten Sie einen Korrekturabzug fĂŒr den Text per Post

6.) Nach Freigabe des Korrekturabzuges durch Sie, werden die Schilder produziert, sobald 10-15 StĂŒck zusammengekommen sind.

Danke fĂŒr die UnterstĂŒtzung: