Sie ist 18 Meter hoch, über 100 Jahre alt und steht mitten im Wald: die Itzehoer „Bismarcksäule“. Nach einem „Dornröschenschlaf“ von rund einem viertel Jahrhundert, ist ein Förderverein eifrig dabei, dieses „Kulturdenkmal besonderer Bedeutung“ wieder in
Schuss zu bringen.
Trotz Bauarbeiten lassen es sich Verein und Itzehoer Theater aber nicht nehmen, am 4. Juli den Auftakt für eine Veranstaltungsreihe der ganz besonderen Art zu geben: „Kultur an der Säule“. Im Mittelpunkt steht dabei das Improvisationstheater „Steife Brise“ aus Hamburg.
Genau das richtige Ensemble für diesen ungewöhnlichen Ort, so Itzehoes Theaterchefin Dr. Mechtild Hobl-Friedrich:
O-Ton Hobl-Friedrich
Theater im Stadtforst ist auch für Torsten Voller von der „Steifen Brise“ etwas neues. Aber Improvisation ist schließlich ihre Profession …
O-Ton Voller
Hauptsache „von oben“ bleibt es trocken … Die „Steife Brise“ spielt am Sonnabend, den 4. Juli, um 19 Uhr an und auf der „Bismarcksäule“ im Itzehoer Stadtforst. Beginn des Rahmenprogramms mit Kleinkunst sowie Essen und Trinken ist bereits um 16 Uhr. „Kultur an der Säule“ – Open Air am 4. Juli im Stadtforst Itzehoe.


