25. Februar 2009

SĂ€ulen-Hilfe aus Hohenlockstedt

Filed under: Pressespiegel — Jens-Peter Wilde @ 18:43


Das vollstÀndige Original des Zeitungsberichtes erhalten Sie durch einen Klick auf das obenstehende Bild. Veröffentlicht in der Norddeutschen Rundschau am 23.02.2009

21. Februar 2009

BĂŒrgermeister kaufen Stufen zur Rettung

Filed under: Chronik,Pressespiegel — Jens-Peter Wilde @ 16:52

BĂŒrgermeister Blaschke hat sein Wort gehalten und treibt die Aktion “Stufenverkauf zur Rettung der BismarcksĂ€ule” voran. Bernhard Diedrichsen, BĂŒrgermeister von Hohenlockstedt, war der erste “Offizielle” der seinem Aufruf folgte.


Das vollstÀndige Original des Zeitungsberichtes erhalten Sie durch einen Klick auf das obenstehende Bild. Veröffentlicht im Hallo-Wochenblatt am 18.02.2009

13. Februar 2009

Leserbrief zu „Kein Geld fĂŒr die SĂ€ule“ vom 11.02.09

Filed under: Chronik,Pressemeldungen — Jens-Peter Wilde @ 08:51

Von: Lars Bessel, 1. Vorsitzender, BismarcksÀule Itzehoe e.V.
Zu: Artikel in der NR vom 11.02.09 “Kein Geld fĂŒr die SĂ€ule”

Die politische Entscheidung des Itzehoer Finanzausschusses ist gefallen: es gibt fĂŒr die kommenden zehn Jahre keine 41,66 Euro monatlich zusĂ€tzlich fĂŒr die BismarcksĂ€ule. Ein Kommentar dazu ist aus Sicht des Vereines tatsĂ€chlich nicht notwendig. Erforderlich erscheint mir jedoch, folgendes richtig zu stellen:

Der Verein ist nur PĂ€chter des Denkmales, weil die Stadt Itzehoe als EigentĂŒmerin ĂŒber Jahrzehnte nicht willens war, sich an Gesetze und Vorschriften zu halten. Aber „Eigentum verpflichtet“, das gilt fĂŒr jeden BĂŒrger, so auch fĂŒr eine Gebietskörperschaft und das erst recht bei einem eingetragenen „Kulturdenkmal von besonderer Bedeutung“.

Dass der Verein weitere 10.000 Euro fĂŒr die zunĂ€chst unausweichliche Sanierung von drei InnensĂ€ulen aufbringen muss, ist einzig das Verschulden der Stadt. Die Ratsversammlung ließ die SĂ€ule einst abflusslos zumauern, wissend, dass das Dach kaputt ist. MĂŒsste der Verein die zwangslĂ€ufigen Folgen dieses eklatanten Fehlers nicht korrigieren, die Itzehoer hĂ€tten schon lĂ€ngst wieder ihre BismarcksĂ€ule besteigen können.

Dem Verein im Finanzausschuss vorzuwerfen, er habe nichts getan und wende sich nur bittstellend an die Stadt, ist schlicht eine Frechheit und ein Schlag ins Gesicht all derer, die sich in den vergangenen fĂŒnf Jahren fĂŒr dieses Denkmal finanziell, durch Sachspenden und durch ehrenamtliche Arbeit engagiert haben. Dazu zĂ€hlen zahlreiche Firmen ebenso wie Privatleute und Institutionen.

Das Angebot eines zinslosen Darlehens ĂŒber 10.000 Euro der Firma „Hagebau“ in diesem Moment auszuschlagen, ist töricht. Im selben Atemzug nach anderen Geldgebern wie der „Region Steinburg“ zu rufen, schlĂ€gt dem Fass den Boden aus. Die BismarcksĂ€ule war, ist und bleibt – ob es den Damen und Herren Politikern nun gefĂ€llt oder nicht – Eigentum der Stadt Itzehoe. BĂŒrgermeister Blaschke hat als Schirmherr fĂŒr den symbolischen „Stufenverkauf“ bereits die richtige Position bezogen. (weiterlesen 
)

Bismarckturm: Höherer Zuschuß abgelehnt

Filed under: Chronik,Pressespiegel — Jens-Peter Wilde @ 08:45

Das vollstÀndige Original des Zeitungsberichtes erhalten Sie durch einen Klick auf das obenstehende Bild. Veröffentlicht in der Norddeutschen Rundschau am 11.02.2009

Kommentar von Jens-Peter Wilde, dem 2. Vorsitzenden des Vereins
“Und wieder einmal hat der Finanzausschuß der Stadt Itzehoe nicht verstanden, worum es dem Verein geht, nĂ€mlich die VersĂ€umnisse der Stadt als EigentĂŒmer in den vergangenen Jahrzehnten zu kompensieren. Aber auch wenn es den RatherrInnen nicht gefĂ€llt: Die SĂ€ule gehört nunmal der Stadt und das offiziell seit dem 30.10.1958, als das dem Verein erteilte Erbbaurecht der Stadt offiziell aufgehoben wurde. Und “Eigentum verpflichtet”. Das steht zumindest im Artikel 14 des Grundgesetzes. Oder sollte das fĂŒr die gewĂ€hlten Vertreter unserer Stadt nicht gelten?

Insbesondere die Äußerung von Herrn Scheidler (SPD), dass der Verein ja bisher kaum etwas geleistet hat, empfand ich als grobe Beleidigung der BĂŒrger dieser Stadt und der Umlandgemeinden, die sich sehr wohl der Bedeutung der SĂ€ule bewußt sind und einiges geleistet haben. Aber dazu hat unser 1. Vorsitzender einen Leserbrief verfaßt. Mal schauen, ob der abgedruckt wird.”

UPDATE vom 19.10.2009
Nach einem klĂ€renden GesprĂ€ch mit Herrn Scheidler im Rahmen der Wieder-Eröffnungsfeier am 18.10.2009 nehme ich meine Behauptung der groben Beleidung der BĂŒrger dieser Stadt zurĂŒck. Er wurde in der Zeitung falsch zitiert. Auch wenn ich den Standpunkt von Herrn Scheidler nicht nachvollziehen kann. Aber wir leben in einem freien Land und da darf jeder seine Meinung haben und vertreten. Das akzeptiere ich natĂŒrlich.

2. Februar 2009

Neue Hoffnung fĂŒr die BismarcksĂ€ule

Filed under: Pressespiegel — Jens-Peter Wilde @ 16:38

Das vollstÀndige Original des Zeitungsberichtes erhalten Sie durch einen Klick auf das obenstehende Bild. Veröffentlicht in der Norddeutschen Rundschau am 30.01.2009

Aktion: Stufenverkauf zur SĂ€ulenrettung